Der Blick ins In­ne­re



Pro­dukt­ent­wick­lung aus Lei­den­schaft am Licht

Un­ser Team For­schung und Ent­wick­lung ar­bei­tet seit mehr als 50 Jah­ren eng mit un­se­ren Kun­den zu­sam­men, um de­ren An­for­de­run­gen an wet­ter-­ und van­da­lis­mus­re­sis­ten­te Leuch­ten prä­zi­se um­zu­set­zen.

Neue Pro­duk­te wer­den als Kon­zept­ent­wür­fe an mo­der­nen 3D-­CAD-­Ar­beits­plät­zen ent­wor­fen. Mit Hil­fe ent­spre­chen­der Soft­ware ent­ste­hen dar­aus Pro­to­ty­pen, de­ren Schlag­re­sis­tenz so­wie Staub-­ und Was­ser­dich­tig­keit nach an­er­kann­ten Ver­fah­ren klas­si­fi­ziert wer­den.

Die Licht­stär­ke­ver­tei­lung wird durch un­ser Go­nio­pho­to­m­e­ter ver­mes­sen, um Zu­ver­läs­sig­keit im spä­te­ren Pla­nungs­pro­zess zu ga­ran­tie­ren. Wei­te­re, fein ab­ge­stimm­te Ent­wick­lungs­pro­zes­se und un­ser hoch­qua­li­fi­zier­tes Mon­ta­ge­per­so­nal füh­ren dann zu ei­nem End­pro­dukt, das an­schlie­ßend über Jahr­zehn­te zu­ver­läs­sig sei­ne Ar­beit ver­rich­ten wird.

Un­se­re Fer­ti­gungs­pro­zes­se sind ei­ne per­fekt ein­ge­spiel­te Kom­bi­na­ti­on aus fort­schritt­li­cher Tech­no­lo­gie und dem qua­li­fi­zier­tem Be­dien­per­so­nal der Pro­duk­ti­ons­ma­schi­nen. Die uns zur Ver­fü­gung ste­hen­de Band­brei­te von Stanz-­La­ser-­Ma­schi­nen und an­de­ren Fa­bri­ka­ti­ons­ro­bo­tern stellt da­bei die stets ef­fi­zi­en­te und ex­ak­te Fer­ti­gung un­se­rer Pro­duk­te si­cher.

Pro­duk­ti­on und Prä­zi­si­on



Auch Kor­ro­si­on hat kei­ne Chan­ce

Es ist nicht nur so, dass die Ge­häu­se und Dif­fu­so­ren un­se­rer Pro­duk­te so kon­stru­iert sind, dass sie Van­da­lis­mus und an­de­ren An­grif­fen wi­der­ste­hen: Auch die Be­schich­tung der Leuch­ten er­füllt die­sen Zweck.

Die Kom­bi­na­ti­on aus ei­ner spe­zi­el­len Ober­flä­chen­vor­be­hand­lung und ei­ner hoch­wer­ti­gen Po­ly­es­ter-­Pul­ver­be­schich­tung ist ein Ga­rant für die op­ti­ma­le Kor­ro­si­ons­be­stän­dig­keit.

Ein wei­te­rer Vor­teil un­se­rer Po­ly­es­ter-­Pul­ver­be­schich­tung ist die ex­trem ho­he Stoß-­ und Kratz­fes­tig­keit: So sind die Be­schich­tun­gen un­se­rer Leuch­ten nur mit ei­nem Sand­strah­ler oder in ei­nem Ofen bei über 1500°C zu ent­fer­nen.

Um den Kor­ro­si­ons­pro­zess im Zeit­raf­fer zu si­mu­lie­ren, wird re­gel­mä­ßig bei be­schich­te­ten Pro­be­tei­len ein Git­ter­schnitt durch­ge­führt. An­schlie­ßend wer­den die Pro­ben in ei­nem Prüf­schrank über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum mit ei­ner Salz­lö­sung be­sprüht. Nach mehr als 1000 Stun­den Test­dau­er blei­ben die Ober­flä­chen auch un­ter die­sen ex­tre­men Si­mu­la­ti­ons­be­din­gun­gen frei von si­gni­fi­kan­ten Farb­ab­lö­sun­gen oder Rost.